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JOBLAB

COMPUTER AIDED LEARNING SOFTWARE

Zusammenfassung

JobLab stellt eine Trainings-App dar (auch komputerunterstütztes Lernen – KUL genannt), die darauf gerichtet ist den Menschen bei der Stellenbewerbung zu helfen, insbesondere beim Ausbau ihrer Fähigkeiten in den diversen Bereichen der Stellenbewerbung. JobLab wurde als MSc Serious Game Design Projekt erstellt, wobei die Hauptherausforderung bestand darin, ein derartiges Software-Produkt zu entwickeln, das sich wesentlich von den bisher vorhandenen Standard- interaktiven Softwareprodukten unterscheidet.

Der wichtigste Bestandteil dieses Projekts liegt in der Möglichkeit der Interaktion des Benutzers mit dem System. Ziel war es, eine interaktive Software mit dem meist benutzerfreundlichsten Format zu entwickeln, so dass jeder Benutzer unproblematisch in der Lage wäre, sie zu verstehen und zu benutzen, ohne Verwirrung oder irgendwelche Hindernisse. Diese Idee entstand durch den Austausch der üblichen, tastenbasierten Interaktion mit einer 3D-Figur, die den Benutzer durch die ganze Software führt und dadurch das Gefühl schafft, dass die Kommunikation zwischen dem Menschen und dem Computer wie im echten Leben passiert und der Benutzer dadurch eine neue, unterschiedliche Kommunikationsart erlebt.

JobLab schafft eine anderslautende Umgebung für den Benutzer, wo er über die Möglichkeit verfügt, seine Jobsuche-Fähigkeiten zu verbessern, ähnlich wie in einem Job-Center.

Jedes der Kernziele dieser Software könnte leicht innerhalb der Struktur von 5 einzelnen ‘Minispiele’ erkannt werden. Jedes dieser Spiele stellt ein Kernthema dar, das vom Einzelnen wohl bedacht werden muß, um sich erfolgreich um einen Job zu bewerben, der für seine persönlichen Charakteristika und Fähigkeiten geeignet sei.

Insgesamt lässt sich zusammenfassen, dass die Entwicklung des JobLab-Projektes eine tolle Lernerfahrung mit sich gebracht hat. Es hat viele Fragen aufgeworfen und Herausforderungen gestellt, indem man versucht hat mehrere unterschiedliche Medien zusammen zu bringen, um ein endgültiges Benutzererlebnis zu schaffen, das sich auf eine 3D Figur basiert, die die ganze Information an den End-User liefert und dadurch der reinen Text- oder Voicebenutzung überlegen ist.